Blog-Beiträge

Kategorie: Personal Publishing

Artikel von Gordian Hense

Hier finden Sie ausgewählte Beiträge zu unternehmerischer Entwicklung, mentaler Stärke und dem bewussten Erhalt von Werten – klar gedacht, fundiert formuliert und mit langjähriger Erfahrung getragen.
Wie findet man einen guten Titel für das eigene Buch

Wie findet man einen guten Titel für das eigene Buch?

Der Titel eines Buches besteht meist nur aus wenigen Wörtern. Dennoch gehört seine Entwicklung zu den anspruchsvollsten Entscheidungen eines Buchprojektes. Ein guter Buchtitel soll Interesse wecken, den Inhalt einordnen, zur Zielgruppe passen, im Gedächtnis bleiben und sich zugleich von bereits veröffentlichten Werken unterscheiden.

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Wie erstellt man ein tragfähiges Buchkonzept?

Wie erstellt man ein tragfähiges Buchkonzept?

Eine Buchidee kann in einem einzigen Augenblick entstehen. Ein tragfähiges Buchkonzept dagegen entwickelt sich meist erst durch sorgfältiges Nachdenken, Prüfen, Ordnen und Verdichten. Zwischen dem Gedanken „Darüber müsste man ein Buch schreiben“ und einem tatsächlich realisierbaren Buchprojekt liegt deshalb eine Phase, die viele angehende Autoren unterschätzen: die konzeptionelle Vorarbeit.

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Muss man Schriftsteller sein, um ein gutes Buch zu schreiben?

Muss man Schriftsteller sein, um ein gutes Buch zu schreiben?

Die Vorstellung hält sich hartnäckig: Wer ein Buch schreiben will, müsse über ein besonderes sprachliches Talent verfügen, von früher Jugend an Geschichten erfunden haben und gewissermaßen zum Schriftsteller geboren sein. Vor dem inneren Auge erscheint ein Mensch, der sich an den Schreibtisch setzt und aus einer kaum erklärbaren Inspiration heraus druckreife Sätze formuliert.

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Sie wissen viel – aber wie wird daraus ein lesenswertes Buch

Sie wissen viel – aber wie wird daraus ein lesenswertes Buch?

Unternehmer, Berater, Coaches und Experten verfügen häufig über einen Wissensschatz, der über Jahre oder Jahrzehnte gewachsen ist. Sie haben Unternehmen aufgebaut, Krisen bewältigt, Kunden begleitet, Märkte beobachtet, Methoden entwickelt und unzählige Entscheidungen getroffen. Ihr Wissen besteht nicht nur aus Fakten. Es umfasst Erfahrungen, Intuitionen, Mustererkennung, Fallbeispiele, Warnsignale und ein oft nur schwer formulierbares Gespür dafür, was in einer bestimmten Situation funktioniert – und was nicht.

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